Blogs und andere Webseiten über das Radfahren gibt es wie Sand am Meer. Viele dieser Blogs sind informativ, teils kritisch.

Mein Radblog ist in erster Linie für mich bestimmt, denn ich möchte nochmals den Versuch starten, die Situationen, die ich beim Radfahren erlebe, nach Möglichkeit festzuhalten.

Dabei kann es sich um schöne Plätze und Orte handeln, aber auch um schlechte Wegstrecken. Schlechte Wegstrecken zeichnen sich nicht nur durch eine miserable Fahrbahn aus, sondern auch jetzt im Spätsommer dadurch, dass von den Seiten jede Art von Pflanzen in den Fahrbereich des Radweges oder Weges reichen. Städte und Gemeinden, aber auch andere Grundstücksbesitzer achten überhaupt nicht darauf, dass Straßen und Wege, hier insbesondere Radwege, frei von herabhängen Ästen und Zweigen sind.

Es kann viele Dinge geben, die in so einem Blog festgehalten werden, um diese zu dokumentieren und für eine besseren Schutze der Verkehrsteilnehmer zu sorgen. In erster Linie denke ich an uns Radfahrer, aber wird sind nur ein kleiner Teil des alltäglichen Verkehrs, der trotz der allseits angekündigten Verkehrswende immer schlimmere Ausmaße annimmt. Es darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass nicht die Gesamtzahl der Verkehrstoten maßgeblich ist, sondern die einzelne Verkehrsteilnehmergruppe. Was nützt es, wenn die Gesamtzahl sinkt, aber die Anzahl der toten Radfahrer und Fußgänger steigt?

Hier in diesem Blog dokumentiere ich primär für mich, um meine Gedanken dazu in Richtung ADFC zu bringen, dessen Mitglied ich bin.

Es ist jetzt und auf Dauer nicht möglich, sich auf diesem Blog zu registrieren. Ich habe keinerlei Muse und Bedürfnisse, in irgendeiner Weise ein Community aufzubauen, derer es genug gibt.